Wer verbirgt sich hinter „Lurchi“?

Wir sind eine kleine Gruppe von tierbegeisterten Schreiberlingen. Besonders angetan haben es uns die Kriechtiere und Echsen. Alles, was unter dem Thema Amphibien und Reptilien einzuordnen ist, kommt bei uns immer wieder mal auf den Tisch.

Erfahrungen aus der Kindheit

Was tatsächlich der Auslöser für dieses Interessengebiet war, lässt sich heute nur noch schwer nachvollziehen. In der Kindheit haben die meisten von uns die beliebten Comichefte um den Feuersalamander Lurchi und seine vielen Abenteuer verschlungen. Das hat dann auch zu dem Seitennamen Schwanzlurche und dem Pseudonym „Lurchi“ geführt.

Allerdings gab es hier noch deutlich mehr Kindheitserfahrungen. Nicht nur die Familie Feuerstein und anderen animierte Dinosaurier waren uns lieb und teuer. Auch Filmcharaktere wie die Kragenechse Frank in Disneys Bernard und Bianca gehörte zu unseren Lieblingen. Und zum Schrecken unserer Eltern blieb es nicht bei den virtuellen Freunden aus Heften und Filmen.

Erlebnisse in der freien Natur und im Urlaub

Wie die meisten Jungs es gerne tun, waren auch ich und meine Freunde gerne bei Wind und Wetter in der Nachbarschaft unterwegs. Insbesondere ein Teich in einem nahe gelegenen Garten hatte es uns angetan. Hier fanden wir nicht nur Salamander und andere Kriechtiere. Auch Frösche und Kröten gab es in großer Zahl. Diese Tiere zu fangen und unsere Geschwister und Eltern zu erschrecken, war ein Teil des Abenteuers.

Meine Freunde und ich sind älter geworden, aber das Thema Amphibien und Reptilien lässt uns nicht los. Bei Urlaubsreisen in tropische Länder laufen uns die Tierchen immer wieder über den Weg. So ist es für uns ein Bedürfnis, in unregelmäßigen Abständen Blog-Artikel zu dem Thema zu veröffentlichen. Lurchi lässt grüßen!

Warane im Garten

Auf der tropischen Insel Sri Lanka lebt eine Echsenart, die zu einer beachtlichen Größe heranwachsen kann. Wer eine Monitoreidechse zum ersten Mal in einem Fluss oder auch im Gartenbereich entdeckt, hält ihn vielleicht sogar für ein Krokodil. Tatsächlich gehört diese Tierart zu den Waranen. Bekannte Vertreter dieser Gattung sind die Komodo-Warane, die eine Länge von mehr als drei Metern erreichen können.

Verbreitungsgebiet

Während die Komodo-Warane nur auf einigen wenigen indonesischen Inseln vorkommen, haben die meisten Monitoreidechsen ein deutlich größeres Verbreitungsgebiet. Es gibt fast 80 unterschiedliche Arten, die in Asien und Ozeanien leben, aber auch in Afrika und vereinzelt in Amerika. Das Vorkommen in Amerika wird allerdings auf menschliche Einflüsse zurückgeführt.

Merkmale und Ernährung

Bei der Vielzahl an Arten gibt es unterschiedliche Größen. Manche Arten erreichen nur eine Länge von etwa 20 cm, andere erreichen als ausgewachsene Tiere etwa zwei Meter. Die Komodo-Warane sind dabei die größten Vertreter dieser Gattung. Gemeinsam sind allen Monitoreidechsen gut entwickelte Gliedmaßen. Sie haben einen langen Hals, einen kräftigen Schwanz und scharfe Krallen. Der überwiegende Teil der Arten lebt an Land, manche auch auf Bäumen und wieder andere Arten leben an Flüssen oder Seen.

Der Speiseplan der Monitoreidechsen ist an ihren Lebensraum angepasst. Viele Arten sind Fleischfresser und ernähren sich von Eiern, Fischen, Vögeln, kleineren Reptilien und Säugetieren. Allerdings verzehren sie auch Obst und Gemüse.

Abstammung

Warane zählen zu den Ureinwohnern unseres Planeten, vor mindestens 65 Millionen Jahren haben sie bereits in Asien gelebt, und haben sich später von dort nach Westen bis nach Afrika und nach Osten bis nach Ozeanien und Indonesien ausgebreitet.

Wer einen Urlaub in Sri Lanka verbringt und sich in der Nähe eines Süßwassergebietes einquartiert hat, hat vermutlich die Gelegenheit, Monitoreidechsen in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Insbesondere in den Morgenstunden sind die Tiere auf Nahrungssuche. Dabei streifen Sie durch den Garten oder schwimmen im Fluss mit der Schnauze über Wasser. Für Menschen sind die großen Echsen nicht gefährlich, allerdings sollte man Abstand wahren.

Taggeckos

Taggeckos sind im Gegensatz zu den meisten anderen Gecko-Arten tagsüber aktiv. Allerdings lassen ihre leistungsfähigen Sehzellen vermuten, dass sie von nachtaktiven Vorfahren abstammen. Vermutlich haben sich die Taggeckos von Madagaskar ausgehend auch auf anderen Inselgruppen im Indischen Ozean ausgebreitet, aber das Hauptvorkommen ist weiterhin auf der Insel vor der Ostküste Afrikas.

Größe, Farbe und Ernährung

Es gibt verschiedene Arten von Taggeckos, die kleineren Arten erreichen eine Gesamtlänge von knapp zehn, die größeren Arten werden mehr als 30 Zentimeter groß. Aber der Großteil der Taggeckos liegt im Mittelfeld mit einer Gesamtlänge von etwa 20 Zentimetern. Manche Arten haben eine intensiv-grüne Farbe mit roten oder braunen Farbtupfen. Andere Arten zeigen komplexe Farbmuster in Gelb und Blau. Eine intensive Grünfärbung eignet sich im Urwald ausgezeichnet als Tarnung, da es dem Blattgrün sehr ähnlich ist. Auf dem Speiseplan der Taggeckos stehen hauptsächlich Insekten und verschiedene wirbellose Tiere. Aber auch Nektar, Pollen und Früchte sind Teil der Ernährung.

Arten

Etwa 70 Arten und Unterarten von Taggeckos wurden inzwischen beschrieben. Der britische Zoologe John Edward Gray war der erste, der diese Gattung beschrieb, die er nach dem niederländischen Arzt Murk van Phelsum benannte. Daher kennt man Taggeckos auch unter ihrem Gattungsnamen Phelsumen. Zwei relativ bekannte Arten sind der Goldstaub-Taggecko oder Phelsuma laticauda und der Madagaskar-Taggecko, dessen botanischer Name Phelsuma madagascariensis ist.

Goldstaub-Taggecko

Diese relative kleine Taggecko-Art erreicht eine Gesamtlänge von zwölf Zentimetern. Diese Echse hat eine faszinierende Färbung in hellgrün oder blaugrün. An den Gliedmaßen überwiegen die blauen Töne. Mit vielen kleinen gelben Schuppen wirkt der Gecko wie von feinem Goldstaub überzogen, daher auch sein Name.

Madagaskar-Taggecko

Diese Art gehört mit einer Gesamtlänge von etwa 24 Zentimetern zu den größeren Arten. Die Grundfärbung ist Grün, am Kopf und Schwanz ist die Farbe oft dunkler, manchmal mit einem türkis-bläulichen Ton. Auf der Oberseite befinden sich rötlich-orangefarbene Flecken. Wenn sich der Madagaskar-Taggecko nicht wohlfühlt, kann er seine Farben relativ schnell verdunkeln. Dann ist er kaum wiederzuerkennen.

Feuersalamander

Den Feuersalamander Lurchi aus den Comic-Heften haben wir zu unserem Pseudonym im Blog gewählt. Doch wie und wo leben die echten Feuersalamander?

Der Feuersalamander ist ein Europäer

Der Feuersalamander ist eine europäische Amphibienart mit einem relativ großen Verbreitungsgebiet. Er besiedelt fast ganz Europa mit Ausnahme Großbritanniens, Skandinaviens und Nord-Ost-Europa. Der Feuersalamander liebt Laub- und Mischwälder mit naturbelassenen Bachläufen. Der üblicherweise nachtaktive Schwanzlurch zeigt sich bei Regenwetter auch tagsüber. In Deutschland sind bewaldete Hügel- und Berglandschaften die Heimat des Feuersalamanders. Der Norden und Nordosten der Republik sowie die Alpenregion gehören nicht dazu, vermutlich fehlen hier die stabilen Laubwälder.

Ein Leben im Versteck

Trotz der auffälligen Färbung in Schwarz und Gelb leben Feuersalamander oft unentdeckt in manchen Regionen. Da sie hauptsächlich in der Nacht und bei Regenwetter aktiv sind, kann das kaum verwundern. Das sind nicht die Zeiten, zu denen viele Spaziergänger in den Waldgebieten unterwegs sind. Tagsüber verstecken sich die etwa 20 cm großen Lurche gerne. Sie leben in Höhlen, unter flachen Steinen oder Baumwurzeln, zwischen Felsen und in Bodengängen, die von anderen Tieren gegraben wurden. Auch wenn ausgewachsene Feuersalamander kein Gewässer benötigen, leben sie oft weiterhin in der Nähe von Laichgewässern.

Die Rückenzeichnung ist individuell

Die Haut des Feuersalamanders ist glatt und schwarz. Auf dem Rücken befindet sich eine auffällige Zeichnung in Gelb oder Gelborange. Das Muster ist eine Kombination aus Punkten und Linien. Die Zeichnung ist so individuell, dass man die Tiere dadurch identifizieren kann, eine Art Fingerabdruck der Feuersalamander. Die Farbe der Zeichnung wird auch oft durch Umweltfaktoren beeinflusst. Auf gelblichen Böden ist die Färbung heller, das Gelb intensiver. Auf einem dunklen Untergrund lebende Tiere haben eine sehr intensive Schwarzfärbung. Bei Hitze und Trockenheit stumpfen die Farben schnell ab, die Hautoberfläche wirkt faltig und spröde. Allerdings ist eine feuchte Hautoberfläche für “Lurchi”s Wohlbefinden wichtig, da sie den Feuersalamander bei der Atmung unterstützt.

Ein Chamäleon fährt aus der Haut

Chamäleons sind ohne Frage besonders ungewöhnliche Tiere. Besonders ihre Fähigkeit, ihre Farbe blitzschnell zu ändern, hat die Reptilien bekannt und berühmt gemacht.

Verbreitungsgebiet und Lebensraum

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von Chamäleons ist Afrika. Inzwischen findet man sie auch im südlichen Mittelmeerraum, in Teilen der arabischen Halbinsel, im Süden Indiens und auf Sri Lanka. Chamäleons lieben im allgemeinen ein waldreiches Gebiet und ein warmes Klima. Weniger wichtig sind die Kriterien Luftfeuchtigkeit und Trockenheit, hier sind die Reptilien anpassungsfähig. Die Unterfamilie der Echten Chamäleons bewohnt Bäume und Büsche. Mit dem Greifschwanz und den Greiffüßen sind die Tiere an ein Leben in den Baumkronen angepasst.

Auch wenn viele Chamäleons in Urwald- und Dschungelregionen zuhause sind, gibt es auch einige spezialisierte Arten. Manche davon leben im Einzugsgebiet der Sahara in Wüsten-Oasen. Andere Arten leben nahe an der Schneefallgrenze auf dem Mount Kenia. Eine Zuordnung zwischen Art und Lebensraum ist nur schwer möglich. In den Verbreitungsgebieten der jeweiligen Arten gibt es meist sehr unterschiedliche Lebensräume.

Körperbau, Augen und Zunge

Chamäleons haben einen gedrungenen Rumpf und einen hohen Rücken. Der Kopf hat eine außergewöhnliche Form und die großen Augen fallen auf. Chamäleons können ihre Augen unabhängig voneinander bewegen und haben so ihre Umgebung immer im Blick. Außerdem sind die Augen sehr hoch entwickelt. Bis auf eine Entfernung von einem Kilometer können die Reptilien scharf sehen. Das ist eine starke Leistung. Wie die beiden unabhängigen Bilder im Gehirn verarbeitet werden, ist allerdings bislang noch nicht bekannt.

Die Schleuderzunge der Chamäleons ist ein perfektes Hilfsmittel bei der Nahrungssuche. Sie kann etwa eineinhalbmal so lang sein wie das Tier und hat eine hohe Schnellkraft. Entdeckt das Chamäleon ein Beutetier, werden zuerst Größe und Entfernung abgeschätzt, dann öffnet das Reptil sein Maul langsam, um die Zunge in Position zu bringen. Das Abschießen und Erfassen der Beute gehen blitzschnell vonstatten. Die Beute wird ins Maul gezogen und komplett verschluckt.

Der Wechsel der Farben und der Haut

Berühmt sind Chamäleons für ihre Fähigkeit, ihre Farbe zu verändern. Dadurch kommunizieren sie mit ihren Artgenossen, zeigen beispielsweise die Bereitschaft zur Balz. Auch Temperatur, Tageszeit und Sonneneinstrahlung haben Auswirkungen auf die aktuelle Farbe der Tiere. Außerdem müssen Chamäleons sich regelmäßig häuten, sie fahren daher immer mal wieder aus ihrer Haut.

Der asiatische Hausgecko

Ursprünglich nur in Südostasien beheimatet, ist der asiatische Hausgecko durch menschliche Einflüsse inzwischen auf allen Kontinenten im Einzugsgebiet der Tropen und Subtropen und auf vielen Inseln, in Lateinamerika, Afrika, Australien und Ozeanien und natürlich auch in Asien, zu Hause.

Unscheinbar, aber mit großer Farbpalette

Der asiatische Hausgecko ist eine kleine Geckoart und zählt zu den Schuppenechsen. Die relativ kleinen schlanken Tiere erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von etwas mehr als 6 Zentimetern. Die gesamte Länge liegt bei knapp 14 Zentimetern. An Bauch und Rücken befinden sich kleine Schuppen in Reihen angeordnet.

Die Farben des Geckos, der auch Halbfingergecko genannt wird, sind recht unscheinbar, unterscheiden sich aber im großen Verbreitungsgebiet. Die Oberseite ist bräunlich-grau, die Palette reicht hier von hellen bis zu dunklen Tönen, manchmal wirkt die Farbe auch etwas transparent. Viele der Tiere sind schlicht einfarbig, andere haben dunkle Flecken oder andere leicht angedeutete Zeichnungen. An der Bauchseite sind die Geckos heller, der Farbton der Oberseite erscheint mit Weiß oder Gelb gemischt. Zum Schwanz hin kann ein rötlicher Farbton hinzukommen.

Nacht- und dämmerungsaktiv

Insbesondere in Südostasien trifft man den asiatischen Hausgecko in fast jedem Haus an, nicht nur in Dörfern auf dem Land, auch in größeren Städten. Nach Einbruch der Dämmerung versammeln sich oft kleine Gruppen von Geckos im Außenbereich in der Nähe von Lampen und gehen auf die Jagd nach Insekten und Moskitos, die in der Nacht vom Licht angezogen werden. Die Geckos halten sich gerne in und um Häuser auf. Innerhalb von Häusern verstecken sie sich gerne im Küchenbereich. Allerdings kann man sie auch an Bäumen, Felsen oder unter Steinen finden. Manche Tiere sind recht scheu. Wenn sie sich entdeckt fühlen, suchen sie schnell ein Versteck auf.

Insbesondere in der Nacht geben die Geckos keckernde Laute von sich, wenn mehrere von ihnen aufeinander treffen. Ob es sich dabei um die Behauptung des Futterplatzes oder die Werbung um ein Weibchen handelt, ist oft nicht klar.

Axolotl – ein Wassermonster?

Aus Mexiko stammt eine Amphibienart, die für europäische Ohren einen kuriosen Namen hat. Der Axolotl ist ein Schwanzlurch, der vorwiegend im Wasser lebt. Der Name stammt aus der Sprache der Azteken und bedeutet “Wassermonster”.

Eine exotische Kuriosität

Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts brachte der deutsche Naturforscher Alexander von Humboldt die ersten Exemplare nach Europa. Im Pariser Naturkundemuseum wurden die Tiere als exotische Kuriosität präsentiert. Eine Kuriosität ist der Axolotl tatsächlich. Üblicherweise durchlaufen Amphibien eine Metamorphose von der Larve zum geschlechtsreifen Tier. Vermutlich aufgrund des Lebensraums im Wasser kommt der Axolotl ohne diese Metamorphose aus und befindet sich dauerhaft im Larvenstadium.

Das natürliche Vorkommen der Tiere beschränkt sich auf zwei Seen in der Nähe von Mexico City, den Xochimilco-See und den Chalco-See. Die nachtaktiven Tiere halten sich vorwiegend am Grund der Gewässer auf und lieben kühles und sauerstoffreiches Süßwasser.

Körperbau und Farbe

Ausgewachsene Axolotl erreichen eine Gesamtlänge von etwa 25, in seltenen Fällen auch über 30 Zentimeter in. Die Tiere haben einen gedrungenen Körperbau, der Ruderschwanz ist kräftig und seitlich abgeflacht. Auch die Gliedmaßen des Axolotl sind kräftig, aber sehr kurz. Der Kopf ist breit und flach, an beiden Seiten befinden sich drei Kiemenäste. Auch das Maul ist breit und die Augen stehen weit auseinander.

Die wild vorkommenden Arten besitzen eine dunkelgraue oder braune Farbe, leicht marmoriert. Auf der Bauchseite ist die Färbung heller. Inzwischen wurden aber auch neue Farbvarianten gezüchtet, darunter auch Arten mit einer hellen Färbung. Unter guten Bedingungen können Axolotl im Aquarium bis zu 20 Jahre alt werden.

Die wild vorkommenden Axolotl fressen Krebstiere und wasserbewohnende Insektenlarven. Auch kleine Fische und der Laich von anderen Lurchen gehört zu ihrer Nahrung. Auch vor Jungtieren, selbst von der eigenen Art, machen die Amphibien nicht Halt. Bei der Haltung im Aquarium sollte man sie daher nur mit etwa gleich großen Artgenossen vergesellschaften. Kleinere Fische und Mitbewohner werden als Futter verspeist.

Besonderheiten

Wird ein Axolotl verwundet und verliert sogar ein Körperteil, wird das verletzte Gewebe innerhalb kurzer Zeit wiederhergestellt. Körperteile und Gliedmaßen wachsen vollständig nach, ohne ein Anzeichen von Verkrüppelung. Die Tiere sind sogar in der Lage, Teile des Gehirns und des Herzens vollständig und funktionstüchtig zu regenerieren. Die Mechanismen, die diese Regeneration ermöglichen, werden immer noch erforscht.